Brandenburg-Veranstaltung am 12. März 2026 in Teltow

Matthias Stumm • 13. Januar 2026

Gemeinschaftsveranstaltung von Dräger, EuroBOS, PeiTel und Ziegler

Fortbildung: Gemeinschaftsveranstaltung von Dräger, EuroBOS, PeiTel und Ziegler
Am Donnerstag, den 12. März 2026, findet in Teltow (Brandenburg) erneut eine feuerwehrtechnische Schulung statt – Veranstalter sind die Firmen Dräger, EuroBOS, PeiTel und Ziegler.

Knut Schellhorn wird aktuelle Themen zum Digitalfunk behandeln und Alexander Trenn, Fachberater Gefahrstofflagen bei Landesfeuerwehrverband Brandenburg e. V., berichtet über Wissenswertes aus seinem Spezialgebiet.

Die Veranstaltung richtet sich an Angehörige von Feuerwehren aus dem gesamten Land Brandenburg. Ziel ist es, den Teilnehmenden praxisnahe und einsatzrelevante Informationen zu vermitteln – in kompakter Form und mit starkem Fokus auf aktuelle Techniktrends im Bereich Bevölkerungsschutz, Einsatzkommunikation und Fahrzeugtechnik.
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EuroBOS zeigt neueste Entwicklungen im Bereich der Digitalen Alarmierung
Die EuroBOS GmbH wird in Teltow ihre aktuellen Systeme im Bereich Digitale Alarmierung vorstellen – ein zentrales Element der Kritischen Infrastruktur (KRITIS) in Deutschland. Thematisiert werden sowohl die flächendeckende Planung und Errichtung von Alarmierungsnetzen als auch die neuesten Gerätegenerationen für den täglichen Einsatzdienst.
Auch im Bereich Sirenensteuerung und Bevölkerungswarnung gibt EuroBOS Einblick in aktuelle Projekte, Technologien und Sicherheitsstandards.
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Vier starke Partner – ein gemeinsames Ziel: Sicherheit im Einsatz

Neben EuroBOS präsentieren auch die Unternehmen Dräger, PeiTel und Ziegler ihre Produkte und Lösungen. Die Kombination dieser vier Partner ermöglicht den Teilnehmenden eine vielseitige und praxisnahe Fortbildung – mit konkretem Mehrwert für die tägliche Arbeit im Einsatzdienst.
Weitere Informationen zur Anmeldung und zum genauen Veranstaltungsort folgen in Kürze.
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EuroBOS – Wir geben Sicherheit.
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Die Partnerunternehmen im Überblick:

Dräger
Dräger zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Atemschutztechnik, Gasmesstechnik und Sicherheitslösungen für Feuerwehr und Industrie. Das Unternehmen steht für Qualität und Innovation im Bereich der persönlichen Schutzausrüstung.

EuroBOS
Als Spezialist für Digitale Alarmierung und Sirenen-Warnsysteme ist EuroBOS ein verlässlicher Partner für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Mit jahrzehntelanger Erfahrung sorgt EuroBOS für sichere Kommunikations- und Warnsysteme – flächendeckend und zukunftssicher.

PeiTel
PeiTel entwickelt und produziert professionelle Kommunikationslösungen für Fahrzeuge und Leitstellen. Funkgeräte-Zubehör, Systemtechnik und Audio-Komponenten gehören ebenso zum Portfolio wie maßgeschneiderte Integrationslösungen für BOS-Fahrzeuge.

Ziegler
Ziegler zählt zu den traditionsreichsten Feuerwehrfahrzeugherstellern Europas. Das Unternehmen bietet komplette Fahrzeuglösungen, Komponenten und Ausrüstung – von Löschfahrzeugen über Pumpentechnik bis zur modernen Einsatzmittelversorgung.

von Matthias Stumm 26. Februar 2026
1. Einleitung: Der Weckruf für deutsche Kommunen Alle Jahre wieder blickt die Bundesrepublik am nationalen Warntag gespannt auf ihre Warninfrastruktur. Doch während die Bevölkerung auf das vertraute Heulen der Sirenen wartet, stehen viele Verantwortliche in den Kommunen vor einem massiven technologischen Problem. Ein Großteil der aktuellen Systeme basiert noch immer auf veralteter analoger Funksteuerung oder auf den regionalen, hoch verfügbaren POCSAG-Netzen der „Feuerwehralarmierung“. In einer Ära hybrider Bedrohungen und zunehmender Extremwetterereignisse stellt sich die kritische Frage: Ist Ihre Technik im Ernstfall eine Lebensversicherung oder eine technologische Sackgasse? Wer heute nicht auf den digitalen Standard TETRA setzt, riskiert nicht nur die Funktionsfähigkeit am entscheidenden Warntag am 10. September 2026 , sondern auch die Sicherheit seiner Bürger. Punkt 1: Die Blackout-Reserve – Wenn das Licht ausgeht, heult die Sirene Die Resilienz eines Warnsystems zeigt sich dann, wenn die primäre Infrastruktur versagt. Hier liegt der entscheidende Vorteil der Netzhärtung im TETRA BOS-Netz gegenüber kommerziellem Mobilfunk oder internetbasierten Lösungen. In einer "Großschadenslage" sind öffentliche Netze durch Überlastung oft binnen Minuten handlungsunfähig. TETRA agiert vollkommen eigenständig. Ein wesentliches Merkmal dieser Unabhängigkeit ist die massive Strompufferung der Basisstationen, die oft für 24 Stunden und mehr batteriegepuffert sind. Während das kommerzielle Netz bei einem Blackout längst verstummt ist, bleibt die TETRA-basierte Warninfrastruktur voll einsatzbereit. Diese Autonomie macht im Ernstfall den lebenswichtigen Unterschied zwischen rechtzeitiger Warnung und gefährlicher Funkstille. Punkt 2: Keine Einbahnstraße mehr – Die Sirene, die „antwortet“ Analoge Einweg-Systeme sind ein operatives Risiko: Die Leitstelle sendet einen Befehl, erhält aber keine Bestätigung, ob die Sirene tatsächlich ausgelöst hat. TETRA beendet dieses Zeitalter der Ungewissheit durch echte Bidirektionalität und Echtzeit-Monitoring. Die Vorteile für die kommunale Sicherheit sind vielfältig: • Auslösebestätigung: Sofortige Rückmeldung über den Erfolg der Alarmierung. • Zustandsberichte: Automatische Meldungen über Akkustand, Systemfehler oder Sabotageversuche (z.B. über Türkontakte). • Hybride Intelligenz: EuroBOS bietet zum Beispiel spezialisierte Lösungen, die eine Rückmeldung über TETRA ermöglichen, selbst wenn die eigentliche Auslösung noch über POCSAG erfolgt. Dieses System garantiert nicht nur die Zuverlässigkeit im Ernstfall, sondern senkt durch gezielte, zustandsbasierte Wartung massiv die laufenden Betriebskosten. Punkt 3: Die Machtzentrale – Warum der Bund 2026 das Kommando übernimmt Das Modulare Warnsystem (MoWaS) ist das Rückgrat der nationalen Warnstrategie. Das Ziel ist eine simultane, landesweite Warnung innerhalb von Sekunden statt kaskadierender lokaler Auslösungen. Der Warntag am 10. September 2026 markiert hierbei den technologischen Wendepunkt: Erstmals ist die zentrale Ansteuerung der Sirenen direkt durch den Bund über das TETRA BOS-Netz geplant. Der damalige BBK-Präsident Ralph Tiesler im September 2025 unterstreicht diese Entwicklung unmissverständlich: "Dazu zähle etwa eine direkte Anbindung der modernen Sirenen, die dann künftig nicht mehr von den Kommunen ausgelöst werden müssten, sondern beim Warntag 2026 direkt angesteuert werden sollen." Kommunen ohne TETRA-Anbindung droht der „Warntag-Effekt“: Sie werden technologisch isoliert. Wer die direkte MoWaS-Integration verpasst, verliert den Anschluss an die nationale Sicherheitsarchitektur. Punkt 4: Digitale Festung – BSI-zertifizierter Schutz gegen Hacker In Zeiten hybrider Bedrohungen ist die Cyber-Resilienz kritischer Infrastrukturen keine Option, sondern eine geopolitische Notwendigkeit. Sirenenanlagen dürfen niemals zu verwundbaren Zielen für Sabotage oder unbefugte Fernauslösung werden. Die Sicherheitsarchitektur von TETRA bietet hier ein Schutzniveau, das kommerzielle Standards weit übertrifft. Durch den Einsatz von BSI-Sicherheitskarten und einer lückenlosen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist eine Manipulation der Infrastruktur von außen nahezu ausgeschlossen. Nur authentifizierte Stellen wie die autorisierten Leitstellen oder der Bund verfügen über die digitalen Schlüssel, um das System zu aktivieren. Ihre Warninfrastruktur wird damit zur digitalen Festung. Punkt 5: Die Kostenfalle – Ohne TETRA keine Förderung Investitionen in den Zivil- und Katastrophenschutz erfordern ein hohes Maß an Investitionssicherheit. Hier gilt eine klare Regel: Kein Geld ohne TETRA. Die aktuellen Förderprogramme von Bund und Ländern (wie das Sirenenförderprogramm des Bundes) knüpfen die Bereitstellung von Finanzmitteln zwingend an die MoWaS-Fähigkeit und moderne digitale Schnittstellen. Wer heute noch in veraltete Technik ohne TETRA-Schnittstelle investiert, handelt finanziell fahrlässig und trägt die Kostenlast oft komplett allein. Da TETRA als der gesetzte Standard für die nächsten Jahrzehnte im Behördenfunk gilt, ist die Integration die einzige Möglichkeit, kommunale Haushalte langfristig zu schützen und Fördermittel effizient zu nutzen. Fazit: Bereit für die Zukunft oder im Funkloch gefangen? Die Umstellung auf TETRA ist weit mehr als ein technisches Upgrade – es ist die Grundvoraussetzung für eine funktionierende Krisenvorsorge. Von der Blackout-Sicherheit bis zur BSI-zertifizierten Cyber-Resilienz bietet nur der Digitalfunk die notwendige Sicherheit für die Herausforderungen von morgen. Genau deshalb muss die Technik vor Ort autonom und zuverlässig funktionieren. Verantwortliche in den Kommunen müssen sich jetzt fragen: Ist Ihre Infrastruktur bereit für die zentrale Steuerung von morgen? ---------------------------------------------------- Service-Bereich: Experten-Kontakt Die EuroBOS GmbH unterstützt Sie aktiv bei der Transformation Ihrer Warninfrastruktur oder bei der Planung von neuen, zukunftsfähigen Sirenenwarnsystemen. Kontaktieren Sie unsere Experten für messbare Ergebnisse: • Christian Peters, Geschäftsführer: Ihr Partner für die Projektorganisation und die rechtssichere Gestaltung Ihres Standort-Antrags. • Sandro Stoll, Geschäftsführer: Experte für die technische Anbindung und die Überbrückung der Lücke zwischen Ihrer Hardware und dem TETRA-Netz. • Matthias Stumm, Beratung & Projekt: Spezialist für Integration und Kostenanalyse – er berechnet für Sie, wie Sie TETRA wirtschaftlich in Ihre bestehende oder neue Sirenenstruktur integrieren. Zentrale Kontaktdaten: • Telefon: 0261 – 921 63 73 – 0 • E-Mail: Sirenen@EuroBOS.de Link zu "Sirenen" .
von Matthias Stumm 4. Februar 2026
In Deutschland ist der Schutz der Bevölkerung keine Selbstverständlichkeit – er ist ein Gemeinschaftswerk. Ein System, das zu über 95 % auf dem Ehrenamt beruht. Ob Brandbekämpfung, technische Hilfeleistung oder Katastrophenschutz – hunderttausende Menschen engagieren sich tagtäglich in ihrer Freizeit für die Sicherheit anderer. Dieses freiwillige Engagement ist ein weltweites Vorbild. Ein funktionierender, flächendeckender Brandschutz wie in Deutschland – mit freiwilligen Feuerwehren als Rückgrat – ist international nahezu einzigartig. Und dennoch oft zu wenig im Fokus. EuroBOS sagt: Das Ehrenamt verdient mehr Sichtbarkeit, mehr Wertschätzung – und echte Unterstützung. Freikarten für die INTERSCHUTZ 2026 zu gewinnen Die INTERSCHUTZ 2026 in Hannover ist das Highlight für alle, die im Brand- und Katastrophenschutz, im Rettungsdienst oder in Hilfsorganisationen Verantwortung tragen. Wir möchten den Menschen, die jeden Tag Verantwortung übernehmen, den kostenfreien Zugang zu dieser wichtigen Messe ermöglichen. 👉 Deshalb verlosen wir 10 Eintrittskarten an eine Feuerwehr oder Hilfsorganisation, die auf Facebook unseren Beitrag liked und kommentiert, warum gerade sie die Karten verdient hat. 📅 Die Verlosung läuft bis Sonntag, 22. Februar 2026 – die Auslosung erfolgt am Montag, 23. Februar. 📌 Teilnahmeberechtigt sind alle Feuerwehren und Hilfsorganisationen in Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Kommunen können doppelt profitieren Noch mehr Wirkung zeigt unsere Aktion für kommunale Träger: Beim Kauf eines Pakets aus 10 Digitalen Meldern vom Typ EuroBOS SLIM oder EuroBOS WP erhalten Kommunen von uns 20 Eintrittskarten für die INTERSCHUTZ 2026 kostenlos dazu. So können Städte und Gemeinden nicht nur in die Sicherheit ihrer Einsatzkräfte investieren, sondern diesen auch ein starkes Zeichen der Anerkennung mitgeben. Fortschrittliche Alarmierung und gesellschaftliche Wertschätzung – beides gehört zusammen. Wir geben Sicherheit – und sagen Danke. Ob in der Leitstelle, im Feuerwehrhaus oder beim Einsatz vor Ort: Das Ehrenamt ist tragende Säule unserer Sicherheitsarchitektur. Als EuroBOS möchten wir nicht nur Technik liefern – sondern auch Haltung zeigen. Deshalb: Danke an alle Ehrenamtlichen! Ihr verdient mehr als Applaus – ihr verdient echte Unterstützung.
von Matthias Stumm 29. Januar 2026
In deutschen Rathäusern steht das Thema „Warnung der Bevölkerung“ wieder ganz oben auf der Agenda.
30. November 2025
🎄 EuroBOS Wandkalender 2026 – jetzt kostenlos sichern! 📅 Ob Feuerwehrhaus, Rettungswache, Aufenthaltsraum oder Verwaltungsbüro – unser großformatiger Wandkalender bringt Struktur in den Alltag. Alle wichtigen Termine auf einen Blick: Schulungen, Lehrgänge, Urlaubszeiten und natürlich die INTERSCHUTZ 2026. ✅ Übersichtlich ✅ Praktisch ✅ Kostenlos für EuroBOS-Kunden (3 Stück je Standort) ✅ Verwaltungen erhalten auf Wunsch 20 Exemplare kostenfrei 💡 Ideal zum Start in die Adventszeit: Ein Kalender, der wirklich alles zeigt – nur das Adventstürchen musst Du selbst öffnen. 😉 👉 Hier kannst Du den Kalender analog oder digital anfordern: https://www.eurobos.de/Wandkalender2026 Einen schönen 1. Advent wünscht Dein EuroBOS-Team
10. November 2025
Die Stabsstelle Brand-/Katastrophenschutz, Rettungswesen hat vor kurzem die Funkmeldeempfänger für die digitale Alarmierung an die Blaulichtorganisationen ausgegeben. Damit fiel der Startschuss für das digitale Alarmierungsnetz im Main-Tauber-Kreis. Ende Juli hat der Aufbau des digitalen Alarmierungsnetzes für die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr im Landkreis begonnen. Insgesamt werden im gesamten Main-Tauber-Kreis mehr als 80 digitale Alarmumsetzer (DAU) von dem Koblenzer Unternehmen EuroBOS installiert. Mit dem neuen System erhalten die Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungswesens, der Notfallseelsorge, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), des Technischen Hilfswerks (THW) sowie aller weiteren Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) rund 4400 moderne digitale Meldeempfänger (DME). „Das neue digitale Alarmierungsnetz stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Kommunikation und Koordination der Einsatzkräfte dar. Es ermöglicht eine schnellere und zuverlässigere Alarmierung bei Notfällen und trägt somit entscheidend zur Sicherheit im Main-Tauber-Kreis bei. Ich danke allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit und die reibungslose Umsetzung“, sagte Landrat Christoph Schauder. Die Verwaltung und Programmierung der Meldeempfänger erfolgten zentral über ein vom Landkreis bereitgestelltes Pager-Management-System (PMS). Dieses umfasst 23 netzwerkbasierte Programmierstationen, die direkt bei den jeweiligen Organisationen vor Ort eingesetzt werden, um eine effiziente und sichere Programmierung zu gewährleisten. Bei jeder Organisation sind zwei bis drei Administratoren für die Programmierung ihrer digitalen Meldeempfänger (DME) über das Pager-Management-System (PMS) eingeteilt. Somit können die digitalen Meldeempfänger (DME) organisationsbezogen selbst programmiert und verwaltet werden. Der Kreisbrandmeister und Leiter der Stabsstelle Brand-/Katastrophenschutz, Rettungswesen, Andreas Geyer, bedankte sich für die hervorragende Arbeit seines Teams. Herauszuheben sei hier der Informations- und Kommunikations-Beauftragte Gerold Hellinger für seinen herausragenden Einsatz. Weiter bedankte er sich bei allen Organisationen für die kooperative und unkomplizierte Zusammenarbeit. Insbesondere auch bei der Firma Selectric, die die Funkmeldeempfänger vertreibt und den Landkreis als starker Partner unterstützt. Link zum Original-Presseberichtes des Landkreises vom 03.11.2025: https://www.main-tauber-kreis.de/pm522-2025 Bild: Landratsamt Main-Tauber
3. November 2025
Im Oktober 2025 hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) eine neue Auflage seines kompakten Ratgebers zur Krisenvorsorge veröffentlicht. Die Broschüre mit dem Titel „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ steht sowohl online als auch in gedruckter Form kostenfrei zur Verfügung (siehe Button) und richtet sich an Bürgerinnen und Bürger in ganz Deutschland. Sie soll vor allem eines: Menschen sensibilisieren, wie schnell sich der Alltag durch Naturereignisse, technische Ausfälle oder gezielte Angriffe auf die Infrastruktur verändern kann – und was dann zählt. Wenn plötzlich nichts mehr geht – zählt jede Vorbereitung Ein plötzlicher Stromausfall, gestörte Mobilfunknetze, keine Nachrichten über TV oder Internet: Die Szenarien sind real. Und sie zeigen, wie wichtig es ist, sich im Alltag auch auf solche Lagen vorzubereiten. Der neue BBK-Ratgeber gibt praxisnahe Antworten auf zentrale Fragen: Wie lange sollte ich Wasser und Lebensmittel vorhalten? Welche Ausrüstung brauche ich bei einem Heizungsausfall? Was gehört in ein Notgepäck? Wie bleibe ich informiert, wenn die digitale Kommunikation ausfällt? Kleine Geräte mit großer Wirkung: Das Kurbelradio Ein besonders interessantes Detail des Ratgebers ist die Empfehlung eines Kurbelradios . Warum? Weil es selbst dann funktioniert, wenn moderne Technik versagt: 📻 Kein Strom? Kein Problem. 📻 Kein Internet? Immer noch empfangsbereit. 📻 Kein Netz? Informationen kommen trotzdem an. Das BBK betont ausdrücklich: Ein batteriebetriebenes, solar- oder kurbelbetriebenes Radio ist essenzieller Bestandteil jeder Notfallausstattung. Denn im Krisenfall kann Radioübertragung eine der letzten funktionierenden Informationsquellen sein.
14. September 2025
In der Welt von Feuerwehr, Rettungsdienst und Hilfsorganisationen gibt es eine oberste Priorität: Verlässlichkeit. Doch was passiert, wenn die Infrastruktur versagt? Wenn Teile der Übertragung beeinträchtigt sind oder gar die Leitstelle selbst ausfällt? Für genau diese kritischen Momente hat EuroBOS die Lösung: den mobilen Digitalen Alarmumsetzer (DAU). Er ist kompakt, autark und lässt sich nahtlos in bestehende Alarmierungsnetze integrieren. Damit wird er zur flexiblen und zuverlässigen Alarmzentrale im Kofferformat. Was macht den mobilen DAU so besonders? Stellen Sie sich vor, Sie haben eine vollwertige Alarmierungszentrale, die in wenigen Minuten an nahezu jedem Ort einsatzbereit ist. Das ist der mobile DAU. • Einfache Handhabung: Einfach einschalten und die Antenne anschließen – schon ist das Gerät betriebsbereit. Das ermöglicht es selbst ungeschulten Personen, ihn im Notfall als temporären Ersatz für einen ausgefallenen DAU zu nutzen. • Vollständige Netzintegration: Der mobile DAU ist keine Insellösung. Er arbeitet vollständig netzintegrativ und verfügt über alle Funktionen eines stationären Alarmumsetzers. Er ist zudem komplett unabhängig von Drittnetzen, was eine maximale Ausfallsicherheit garantiert. • Mobile Leitstelle im Einsatzleitwagen (ELW): Mit einem mobilen Digitalen Alarmgeber (DAG) in Form eines Notebooks wird der DAU zur mobilen Eingabestelle. So kann der Führungsstab vor Ort eigenständig Alarmierungen auslösen – schnell, sicher und netzweit. Wie der mobile DAU die Netzsicherheit erhöht Die Einsatzmöglichkeiten sind so vielseitig wie die Herausforderungen vor Ort. Der mobile DAU ist die taktische Reserve, die Ihr Netz widerstandsfähiger (resilienter) macht. • Temporäre Netzverdichtung bei Großschadenslagen: Ob bei topografisch schwierigen Lagen oder in Randbereichen – der mobile DAU verstärkt gezielt die Netzabdeckung und gewährleistet eine lückenlose Alarmierung. • Redundanz bei Leitstellenausfall: Muss die Leitstelle evakuiert werden oder fällt sie aus, übernimmt der mobile DAU temporär die Rolle des Master-DAU. Er kann im gesamten Netz Alarmierungen auslösen – vollständig unabhängig von der Zentrale. • Temporärer Ersatz im Betrieb: Ein plötzlicher Defekt durch einen Blitzeinschlag oder eine technische Störung kann einen stationären DAU lahmlegen. In solchen Situationen kann der mobile DAU von EuroBOS sofort als Ersatz in Betrieb genommen werden, um die Einsatzbereitschaft des Alarmierungsnetzes ohne Verzögerung wiederherzustellen. • Flexible Infrastruktur bei Großveranstaltungen: Für temporäre Lagen wie Stadtfeste oder Sportevents bietet der mobile DAU eine vollwertige Alarmierungsinfrastruktur ohne feste Installation. Das Alleinstellungsmerkmal von EuroBOS Der mobile DAU von EuroBOS ist derzeit die einzige Lösung auf dem Markt, die als vollwertiger, mobiler Master-DAU mit vollständiger Netzintegration eingesetzt werden kann. Während andere Systeme auf separate und eingeschränkte Insellösungen setzen, bieten wir mobiles Alarmieren ohne Kompromisse. Wir kommen aus der Praxis und wissen, dass kritische Infrastrukturen jederzeit funktionieren müssen. Der mobile DAU ist nicht nur ein technisches Extra, sondern eine strategische Sicherheitsebene, die Ihr Alarmierungsnetz resilienter macht. Fazit: Wenn Sie ein System suchen, das mitdenkt, mitwächst und im Ernstfall unabhängig macht, dann ist EuroBOS die richtige Wahl. Sehen Sie sich unser Erklär-Video an und erfahren Sie mehr über alle Funktionen unseres Netzes: https://www.eurobos.de/infrastruktur EuroBOS – Wir geben Sicherheit.
von Matthias Stumm 4. September 2025
Koblenz/Brandenburg, September 2025. Ein wichtiger Meilenstein für die Bevölkerungswarnung in Brandenburg: EuroBOS hat in dieser Woche die ersten vier elektronischen Sirenenanlagen im Land erfolgreich aufgebaut und in Betrieb genommen. Die Installationen erfolgten in zwei Kommunen – mit eigenem Fachpersonal aus unserem Unternehmen. Leistungsstarke Technik für den Bevölkerungsschutz Installiert wurden • 2 Dachsirenen mit je 600 Watt Leistung • 2 Mastsirenen mit je 900 Watt Leistung Die modernen Systeme tragen künftig nicht nur zur Warnung der Bevölkerung bei, sondern unterstützen in Teilen Brandenburgs auch weiterhin die Alarmierung der Feuerwehren. Brandenburg gehört zu den Bundesländern, in denen Sirenen als ergänzendes Instrument der Einsatzkräfte-Alarmierung erhalten bleiben – eine praxisorientierte Lösung, die den Schutz der Bevölkerung zusätzlich stärkt. Über 20 Jahre Vertrauen in EuroBOS Bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten setzen die Brandenburger Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) auf Lösungen von EuroBOS im Bereich der Digitalen Alarmierung. Mit der aktuellen Erweiterung auf Sirenen-Warnsysteme wird diese bewährte Partnerschaft nun konsequent ausgebaut. KRITIS-Kompetenz Als Spezialist für kritische Infrastrukturen bietet EuroBOS leistungsstarke Systeme für eine zuverlässige Bevölkerungswarnung. Die installierten Sirenen sind Teil eines Warnnetzes, das den heutigen Anforderungen an Resilienz und Zukunftssicherheit entspricht – robust, einsatzbereit und zuverlässig. Mit der Umsetzung der ersten Projekte in Brandenburg bestätigt EuroBOS erneut seine Rolle als kompetenter Partner für Kommunen, Länder und Behörden in ganz Deutschland. Weitere Informationen zu unseren Sirenen-Lösungen über diesen Link.
Betonlose Fundamente für Sirenen. Ökologisch. Zeitsparend.
von Matthias Stumm 28. August 2025
SteelRoot statt Beton: 94 % weniger CO₂ beim Sirenenbau – schnell, nachhaltig, förderfähig und ideal für kommunale KRITIS-Projekte.
von Matthias Stumm 14. August 2025
Die Realität ist alarmierend: Während der Bedarf an flächendeckender Sirenenwarnung in Deutschland stetig wächst, herrscht vielerorts Funkstille. Besonders kleinere Städte und Gemeinden stehen oft ganz hinten in der Warteschlange – oder werden gar nicht mehr kontaktiert. Kein Rückruf. E-Mails werden nicht beantwortet. Realität. 👉 Ein unhaltbarer Zustand, denn Sirenenanlagen zählen zur Kritischen Infrastruktur (KRITIS) und sind somit ein zentraler Baustein für den Bevölkerungsschutz. Markt überlastet – EuroBOS beantwortet jede Anfrage! Die starke Nachfrage nach modernen Sirenen-Systemen führt in Teilen des Marktes zu einer Überlastung: Hersteller sind ausgelastet, Projekte verzögern sich, Rückmeldungen bleiben aus. Viele Kommunen berichten uns, dass ihre Anfragen unbeantwortet bleiben – manchmal monatelang. Bei EuroBOS ist das anders. Wir handeln sofort. Und wir halten, was wir versprechen: • 📩 Kontaktaufnahme innerhalb von 24 Stunden – garantiert • 🤝 Persönlicher Austausch • 🧭 Lösungsfindung, Wir sind bestrebt im Rahmen unserer Möglichkeiten eine Lösung zu finden. Unabhängig von der Größe: Jede Kommune zählt. Ob Kleinstadt, Gemeinde oder Landkreis – jede Kommune verdient eine funktionierende Warn-Infrastruktur. Die Größe der Verwaltung, die Postleit- oder Einwohnerzahl darf nicht darüber entscheiden, ob Bürgerinnen und Bürger im Ernstfall geschützt sind. Unser Anspruch bei EuroBOS ist klar: Wir geben Sicherheit – flächendeckend, verlässlich und partnerschaftlich. Warum Sirenen wichtiger sind denn je . Zunehmende Extremwetterlagen, Blackouts, Cyberangriffe oder Großbrände: Die Zahl der Szenarien, in denen eine sofortige Warnung der Bevölkerung notwendig ist, steigt. Sirenen bieten hier den entscheidenden Vorteil: ✅ Sie funktionieren auch bei Strom- und Mobilfunkausfällen ✅ Sie erreichen Menschen unmittelbar – auch ohne Smartphone ✅ Sie sind integraler Bestandteil von Katastrophen- und Zivilschutzplänen und ein wichtiger Bestandteil im sogenannten „Warnmittelmix“. Sirenen von EuroBOS – alles aus einer Hand Wir begleiten unsere Kunden von der ersten Anfrage über die Planung bis zur Inbetriebnahme und Wartung. Dabei setzen wir auf höchste Sicherheitsstandards – nicht nur technisch, sondern auch in der Projektabwicklung. ➡️ Mehr Informationen finden Sie hier: www.EuroBOS.de/Sirenen Oder Sie kontaktieren uns direkt per E-Mail: 📧 Sirenen@EuroBOS.de
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